Laufen für die Deutsche KinderKrebshilfe

Über Uns

Mit „Ein langer Weg“ begleiten wir unsere Vorbereitung auf den Köln-Marathon im Oktober diesen Jahres. Unser Weg dorthin führt uns über verschiedene Läufe in ganz Deutschland und wir möchten Euch daran teilhaben lassen. Das ist zunächst gar nicht so besonders und höchstens für uns spannend, aber wir laufen den langen Weg nicht für uns:

„Ein langer Weg“ ist aus der Motivation entstanden, sich auch über die Universität und ihr Umfeld hinaus zu engagieren. Für eine Sache, die irgendwie mehr bewegt, als die nächste, interdisziplinäre Podiumsdiskussion. Für eine Sache, die ehrlichen Einsatz, Anpacken und ins Schwitzen kommen erfordert. Und für eine Sache, die den Menschen hilft, die wirkliche Hilfe benötigen. Dazu haben wir uns mit der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe in Verbindung gesetzt, die die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen im Kindesalter unterstützt. Da sie keinerlei öffentliche Mittel bezieht und eine Förderung durch, z.B., Pharmakonzerne ablehnt, ist sie auf private Spenden angewiesen. Mit „Ein langer Weg“ wollen wir einen kleinen Beitrag leisten und hoffen, auch Euch dafür motivieren zu können!

Warum wir gerade die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe unterstützen, ist schnell gesagt. Leo hat schon sein ganzes Leben einen Bezug zur Krebsheilkunde, da er in seiner Kindheit und Jugend zwei Mal selbst an Krebs erkrankt ist. Da er zweifelsfrei von der Forschung und dem Fortschritt profitiert hat, will er – und wollen wir – etwas zurückgeben! Wir sind jedenfalls davon überzeugt, dass „Ein langer Weg“ nicht nur uns ein paar Schritte weiterträgt!

How We Met

Das ist schon eine lustige Sache, wie wir uns überhaupt kennengelernt haben und nun so ein Projekt gemeinsam auf die Beine stellen wollen. Anfangen muss man wohl mit Marius und Leo. Die beiden kennen sich tatsächlich schon so lange, dass niemand mehr genau weiß, wie das überhaupt zustande gekommen ist. Mal heißt es, sie hätten sich in der Krabbelgruppe getroffen, mal, dass ihre Eltern zufällig ins Gespräch gekommen seien. Wie dem auch sei, sie sind sich treu geblieben und haben auch über die Schule hinaus Kontakt gehalten. Beide hat es ins Medizinstudium verschlagen, dass sie jetzt – und noch eine Weile – beschäftigt. Danach kommt Gisbert ins Spiel, der Leo im Sommer 2013 am Basler Bahnhof anquatschte. Klingt komisch und das war es auch, aber Gisbert quatscht häufig Leute an und sie hatten tatsächlich den gleichen Weg: An den Genfer See zu einer Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes. Hier stießen sie auf Abdullah, der ebenfalls an besagter Akademie teilnahm. Über die Zwischenstopps Genf, Köln, Birmingham, Aachen, Bonn und Freiburg entstanden Freundschaften und die Motivation, etwas anzupacken. Jetzt sind wir das Team hinter „Ein langer Weg“!